Haarschnitt, Massage oder all inclusive gefällig? Friseure mit einem „Happy Ending“

Jedes Jahr machen sich Millionen chinesischer Immigranten auf den Weg nach Westeuropa, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Manch einer benutzt die Metapher von Pilzen im Herbst, da sie aufeinmal überall sind und sich schnell verbreiten. Anfangs haben sie hauptsächlich asiatische Restaurants mit billigem Mittagsmenü aber lächerlich teuren Wochenendpreisen eröffnet. Es folgten Ramschläden, die alles für 1 Euro verkaufen und nun übernehmen sie die Läden der Nachbarschaft, wenn diese schließen oder bankrott gehen. Der Obstladen, die Bäckerei, der Supermarkt,…

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Aber die Chinesen sind schlau und durchtrieben. Wenn es Gelegenheit gibt gutes Geld zu machen streben sie nach dem größten Preis. Sie arbeiten Tag und Nacht. Und was ist eine gute Geldquelle? Sex. Die Sexindustrie macht jährlich Billionen Dollar. Die Chinesen sind harte Arbeiter und bereit dazu längere Schichten zu arbeiten als alle anderen, 7 Tage die Woche und das für viel weniger Geld.

Bedauerlicherweise tauchen immer mehr obskure, dunkle und verdächtige Firmen auf. Das neueste Phänomen sind die chinesischen Friseurläden, die ein „Happy Ending“ anbieten. Diese Salons sind oft nur eine Tarnung für Prostitution. Friseure bieten ihren Kunden weit mehr als nur einen Haarschnitt an. Beispielsweise, wenn man nach einer „Massage“ fragt erhält der Kunde für 30 Euro eine einstündige Massage und für nur 20 Euro mehr folgt ein „Happy Ending“ (oral oder mit der Hand liegt ganz beim Kunden).

Schätzungen ergeben, dass allein in Spanien Tausende von chinesischen Prostituierten ihre Dienste in Friseursalons, Massagestudios und düsteren Wohnungen anbieten. Werbungen und Telefonnummern werden per Internet angeboten.

Rund 60% des Klientels dieser Salons sind weiss. Die Preise sind so günstig, dass es so gut wie keine Konkurrenz gibt. Oft jedoch leben Dutzende dieser Mädchen zusammen in einer kleinen Wohnung und werden von Zuhältern oder Gangs ausgebeutet. Das bisschen Geld was ihnen gehört wird dann sofort zur Familie nach China geschickt. In Spanien ist Prostitution nach wie vor illegal. Hin und wieder gibt es Razzien gefolgt von Verhaftungen, aber eine genaue Zahl ist unbekannt.

Was haltet ihr von Prostitution? Soll die spanische Regierung Prostitution legalisieren, um einen Teil des Problems zu lösen? Oder sollte hier absolute Intoleranz gezeigt werden und nichts dergleiche geduldet werden? Ist Gesundheitsvorsorge für Prostituierte eine gute Idee? Die Debatte geht weiter. Was halten die Einwohner der spanischen Hauptstadt von diesem Thema? Tauscht euch mit den Einheimischen aus und macht neue Freunde! Es wird ein unvergesslicher Trip. Und für den perfekten Aufenthalt, mietet die günstigsten Apartments in Madrid.

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